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Großelterntag in Görlitzer Museen


Am Sonntag, dem 23. Januar 2022, laden die drei großen Görlitzer Museen Großeltern mit ihren Enkelkindern herzlich zu einem kostenfreien Museumsbesuch ein.

Kulturhistorisches Museum Görlitz

Wie lebte man zur Barockzeit in Görlitz? Diesen Eindruck vermitteln Möbel, Gemälde und andere Ausstattungsstücke des 18. Jahrhunderts in der früheren Wohnung des Bauherrn im Barockhaus. Der Ausstellungsbereich „Barocke Künste“ beherbergt herausragende Werke barocker Kunstfertigkeit aus Böhmen, Sachsen, Schlesien und der Oberlausitz. Der Blick in den historischen Bibliothekssaal leitet über zur Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften, deren wertvolle wissenschaftsgeschichtliche Sammlungen in thematischen Kabinetten präsentiert werden. In der Sonderschau sind Druckgrafiken und Zeichnungen von Charlotte E. Pauly ausgestellt. Im Kaisertrutz führt die kulturgeschichtliche Zeitreise „Von der frühen Eiszeit bis zur politischen Wende 1989/90“. Den krönenden Abschluss bildet ein Besuch in der Galerie der Moderne mit Werken der Malerei, Bildhauerei, Grafik und angewandten Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Weitere Informationen: https://www.goerlitzer-sammlungen.de/

Schlesisches Museum zu Görlitz

Neben Einblicke in tausend Jahre Kulturgeschichte sowie Meisterwerken traditioneller Handwerkskunst können Großeltern mit ihren Enkeln die Sonderausstellung „Inspiration Riesengebirge“ besichtigen. Sie beinhaltet rund 150 Kunstwerke von über 60 Künstlerinnen und Künstlern, die von der wildromantischen Landschaft des Riesengebirges inspiriert wurden – Gemälde, Druckgrafiken, Zeichnungen, Plastiken und Fotografien. Die künstlerische Entdeckung des Riesengebirges setzte Ende des 18. Jahrhunderts ein, als sich im Zuge der „Entdeckung“ der Alpen allgemein ein großes Interesse an Bergregionen entwickelte. Weitere Informationen: https://www.schlesisches-museum.de/

Senckenberg Museum für Naturkunde, Marienplatz

Im Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz lernen die großen und kleine Gäste die enorme Artenvielfalt der Region kennen – von der Oberlausitzer Teich- und Heidelandschaft im Norden, dem Lausitzer Hügelland bis hin zum Bergland im Süden. Die Sonderausstellung „Weder Pflanze noch Tier“ entführt in das Reich der Pilze. Diese winzig kleinen Wesen bilden den größten Organismus der Welt. Noch zu sehen ist auch das „Abenteuer Neiße – Leben am Fluss“. Die Sonderausstellung thematisiert die biologische Vielfalt in und an der Neiße, in den Städten und dem umgebenden Land – mit einem Blick auf Raum und Zeit, stellt das Leben unserer Heimat dar und weist auf oft übersehene Besonderheiten hin. Weitere Informationen: https://museumgoerlitz.senckenberg.de/de/

Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Öffnungszeiten der Museen:

  • Kulturhistorisches Museum (Barockhaus Neißstraße 30, Kaisertrutz, Platz des 17. Juni 1) von 10:00 – 16:00 Uhr     
  • Schlesisches Museum zu Görlitz, Brüderstraße 8, Schönhof von 10:00 – 17:00 Uhr
  • Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz, Am Museum 1 von 10:00 – 18:00 Uhr

Für den Museumsbesuch gilt die 2G-Regel und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Maske (Kinder bis 6 Jahre sind befreit, ab 16 Jahre ist eine FFP2-Maske verpflichtend).  

Das Schlesische Museum zeigt dieses verschneite Dorf auf einem Gemälde von Georg Wichmann (1876–1944)

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Blick in die Kabinettausstellung „Charlotte E. Pauly – Zeichnungen und Druckgrafiken“

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Modell einer schlüpfenden Eintagsfliege in der Sonderausstellung Abenteuer Neiße – Leben am Fluss

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