pm jufo 17.02.2020

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Jugend forscht-Regionalsieger bei Senckenberg gekürt

Fünf Jugend forscht und sechs Schüler experimentieren Regionalsieger haben die Jury überzeugt und sind eine Runde weiter


Ein Gerät zur Entfernung von Kaugummi, eine selbst programmierte Wetterstation, ein Sauerstoff- und Gerbstoff-Akku, ein Projekt zur Rückgewinnung von Wärmeenergie beim Auto sowie eine wichtige, physikalische Differentialgleichung mit Quaternionen – diese fünf Jugend forscht Arbeiten von Schulen aus Frankfurt am Main Friedrichsdorf, Hofheim und Rüsselsheim errangen heute den Sieg beim Jugend forscht Regionalwettbewerb Rhein-Main West im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt. Die Schüler*innen haben sich damit für den Landeswettbewerb Hessen am 2. und 3. April 2020 bei Merck in Darmstadt qualifiziert. In der Nachwuchssparte Schüler experimentieren (Teilnehmer*innen unter 15 Jahren) wurden sechs weitere Projekte sowie deren Regionalsieger*innen von der Jury gekürt, die am 27. und 28. März 2020 am Landeswettbewerb in Kassel teilnehmen. Bereits zum zehnten Mal war das Senckenberg Naturmuseum Frankfurt Austragungsort und zum fünften Mal sind die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und die Deutsche Bank gemeinsam Wettbewerbspaten.

„Schaffst Du!“ lautet das Motto der 55. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht. 59 Jungforscher*innen sind diesem Motto gefolgt und haben insgesamt 28 Projekte beim diesjährigen Regionalwettberb Rhein-Main West im Saal der Wale und Elefanten im Senckenberg Naturmuseum präsentiert. Untersucht wurde etwa, ob es Alternativen für Antibiotika zur Behandlung bakterieller Infekte gibt, inwieweit die moderne Infrastruktur den Wald beeinflusst oder wie Autos thermische Energie nutzen können, um Treibstoff zu sparen. In einigen Projekten wurden auch Produkte entwickelt, wie zum Beispiel Mars-Rover-Modelle aus Lego, ein Mähroboter mit integrierter Sensorik, um Igel zu schützen, oder Verpackungen aus Wachsbananenblättern.

„Viel geschafft – ganz nach dem diesjährigen Wettbewerbsmotto – haben alle Teilnehmer*innen, die heute im Senckenberg Naturmuseum dabei waren. Sie haben ihre Ideen strukturiert und zu Papier gebracht, sich überlegt, wie sie sie umsetzen können, Fehlschläge erlebt und ihre Projekte daraufhin verändert oder verbessert und sie heute hier präsentiert. Das ist eine tolle Leistung! Der Wettbewerb zeigt einmal mehr, wie wichtig die Förderung junger Talente wie dieser für die Forschungslandschaft von morgen ist“ sagt Wettbewerbsleiter Dr. Sven Soff. 

15 Mädchen und 24 Jungen wetteiferten in 17 Einzel- oder Gruppenprojekten in den Kategorien Biologie, Chemie, Technik und Geo- und Raumwissenschaft um die Teilnahme am Landeswettbewerb . In der Junior-Sparte Schüler experimentieren nahmen weitere 11 Schülerinnen und 9 Schüler mit 11 Arbeiten teil. Mit dabei waren Schulen aus Frankfurt am Main, Friedberg, Friedrichsdorf, Hofheim, Langen, Maintal, Oberursel, Rüsselsheim, Wölfersheim sowie eine Gast-Schule aus Singapur.

Neben den Platzierungen wurden die Projekte mit zahlreichen Geld- und Sachpreisen bedacht, beispielsweise Jahresabonnements der Zeitschriften „GEO“, „GEOlino“, „natur“ oder „bild der wissenschaft“, sowie mit Senckenberg-Schülermitgliedschaften und Freikarten des Palmengartens, ExperiMINTa oder für Veranstaltungen des Physikalischen Vereins. Die Schule am Mainbogen in Fechenheim erhielt den Jugend forscht-Schulpreis 2020, der mit 1.000 Euro dotiert ist.

„Ich möchte mich ganz herzliche bedanken, dass wir Jugend forscht als Paten fünf Jahre lang begleiten durften. Mit unserem Engagement konnten wir dazu beitragen, den Stellenwert von Naturwissenschaft und Technik sowie den Geist von Innovation und fairem Wettstreit zu befördern“, erklärt PD Dr. Matthias Büger, Patenbeauftragter der Deutschen Bank und dieses Jahr zum letzen Mal dabei.

Jugend forscht ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Zeitschrift stern, Wirtschaftsunternehmen und Schulen. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz in Hamburg. Dort werden die bundesweiten Aktivitäten koordiniert. Mehr Informationen unter www.jugend-forscht.de.

 

pm jufo 17.02.2020

Die thematische Bandbreite der vorgestellten Projekte war groß: von der Rückgewinnung thermischer Energie beim Auto, untersucht von Caleb Adjei Okang aus der Freien Christilichen Schule Frankfurt…

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… über Marsroboter aus Lego von Luise Eichmann, Felix Stumpf und Finn Hoffmann von der Elisabethenschule Frankfurt…

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… bis hin zur vollautomatischen Kaugummientfernung von Finn Burkhardt und Christian Eyring von der Philipp-Reis-Schule in Friedrichsdorf…

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… und einem Igel-Schutz-System beim Mähroboter von Katharina Endres aus dem Gymnasium Oberursel.