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Wissenschaftsminister Prof. Dr. Wolf begibt sich in die Welt der Bodenorganismen. Mainz, Mai 2018 (c) Ronja Butschbacher

Virtual-Reality-Tagung in Mainz

Gemeinsam mit dem Römisch-Germanischen Nationalmuseum organisierte Senckenberg Görlitz den Workshop „Virtual, Mixed und Augmented Reality als Mittel der Wissensvermittlung in Museen“. Die Veranstaltung im Rahmen des Aktionsplans Leibniz-Forschungsmuseen fand vom 8.-9. Mai 2018 in Mainz statt.

In 20 Kurzvorträgen unterschiedlicher Museumssparten in Deutschland erhielten die Teilnehmenden einen Überblick über den derzeitigen technischen und inhaltlichen Stand in Sachen Ideen und Mehrwert modernster Techniken in Museen. Vor allem ein Vortrag über die Geschichte der Virtual Reality und die Demonstration einer IT-Firma zur Entstehung von VR weckten das Interesse der Anwesenden.

Im Museum für Antike Schifffahrt konnten VR-Formate praktisch ausprobiert werden, beispielsweise die Antike Wasserwelt. Einst zerstörte Bauwerke wie Synagogen oder schwer zugängliche wie der Petersdom konnten virtuell besucht werden und auch die VR Abenteuer Bodenleben wurde von den Teilnehmenden getestet. Im Anschluss an den zweitägigen Workshop war diese Animation auch auf der 1. Mainzer Science Week vertreten und wir konnten mit dem Rheinland-Pfälzischen Wissenschaftsminister, Prof. Dr. Konrad Wolf, ins Gespräch kommen.

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